{"id":1499,"date":"2019-09-17T15:57:50","date_gmt":"2019-09-17T13:57:50","guid":{"rendered":"http:\/\/fg.bsg.tu-berlin.de\/?p=1499"},"modified":"2021-03-29T18:50:30","modified_gmt":"2021-03-29T16:50:30","slug":"wisi2019-20-vl-healing-city-architecture-for-health","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fg.bsg.tu-berlin.de\/en\/wisi2019-20-vl-healing-city-architecture-for-health\/","title":{"rendered":"WiSe 2019\/20 VL Healing City &#8211; Architecture for Health"},"content":{"rendered":"<p>\u00bbArchitecture for Health\u00ab, \u00bbUrban Health\u00ab \u2013 immer lauter wird der Ruf nach Bauten, die nicht nur funktional gestaltet sind, sondern so, dass Menschen sich in ihnen wohlf\u00fchlen und besser gesund werden: nach Architekturen also, welche die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten des leiblich-r\u00e4umlichen Wahrnehmens und Sp\u00fcrens ber\u00fccksichtigen. Zunehmend wird erkannt und anerkannt: physische, psychische und soziale Gesundheit wird von St\u00e4dtebau, Architektur und Innenarchitektur entscheidend beeinflusst.<br \/>\nTausende Studien belegen nun, dass bestimmte Umgebungen, bestimmte Gestaltungsweisen dem Menschen gut tun, Stress verringern und damit auch Heilungsprozesse f\u00f6rdern und beschleunigen k\u00f6nnen. In L\u00e4ndern wie den USA und England boomt das Thema bereits. Krankenh\u00e4user werden zunehmend nach Prinzipien von \u201eHealing Architecture\u201c gestaltet, um Stress, ein Kernproblem in der Gesundheitspflege, einzuschr\u00e4nken. Auch in Deutschland beginnen Gesundheitseinrichtungen, sich mehr und mehr auf \u201eHealing Design\u201c einzulassen, um den neuen Anspr\u00fcchen gerecht zu werden. Aber nicht nur f\u00fcr Krankenh\u00e4user ist es heute sinnvoll, sich mit dem Wissen zu besch\u00e4ftigen, wie gebauter Raum Stimmungen und physiologische Reaktionen beeinfl ussen kann. Das Thema Architektur und Gesundheit ist generell ein wichtiges Thema, das bei allen Geb\u00e4udearten und auch in der Stadtplanung ernster genommen werden sollte.<br \/>\nProjekte heilsamer Architektur und \u00f6kologischer Stadtraumgestaltung werden vorgestellt und mit Einsichten aus Psychologie, Neurobiologie und Ph\u00e4nomenologie verbunden (auch im Gastbeitrag von Dr. H.-Josef Klimeczek), um zu zeigen, was menschenfreundliche Raumgestaltung ausmacht. Im Mittelpunkt steht dabei die Wirkung gebauter Umwelt auf das Erleben im Sinne einer \u00bbRehumanisierung von Architektur\u00ab (Gernot B\u00f6hme).<\/p>\n<p>VL 1 SWS &#8211; 3 LP<\/p>\n<p>Modul Arch M W HA(3) BGE.10 Freies Wahlfach \u201eArchitektonische Wirkung in Geschichte und Gegenwart\u201c<\/p>\n<p>Qisposnummer 2346919<\/p>\n<p>Betreuerin: <a href=\"team\/#KatharinaBrichetti\">Dr.-Ing. habil. Katharina Brichetti<\/a><br \/>\nPr\u00fcfungsleistung Hausarbeit oder Protokoll<br \/>\nTeilnehmerzahl: 30<br \/>\nOrt: A 053<br \/>\nZeit: Dienstag, 14 &#8211; 16 Uhr (w\u00f6chentlich)<br \/>\n1. Veranstaltung 22.10.19<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00bbArchitecture for Health\u00ab, \u00bbUrban Health\u00ab \u2013 immer lauter wird der Ruf nach Bauten, die nicht nur funktional gestaltet sind, sondern so, dass Menschen sich in ihnen wohlf\u00fchlen und besser gesund werden: nach Architekturen also, welche die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten des leiblich-r\u00e4umlichen Wahrnehmens und Sp\u00fcrens ber\u00fccksichtigen. Zunehmend wird erkannt und anerkannt: physische, psychische und soziale Gesundheit wird von [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":1501,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[12],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/fg.bsg.tu-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1499"}],"collection":[{"href":"https:\/\/fg.bsg.tu-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/fg.bsg.tu-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fg.bsg.tu-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fg.bsg.tu-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1499"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/fg.bsg.tu-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1499\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1741,"href":"https:\/\/fg.bsg.tu-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1499\/revisions\/1741"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fg.bsg.tu-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1501"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/fg.bsg.tu-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1499"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/fg.bsg.tu-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1499"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/fg.bsg.tu-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1499"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}